Kostengünstiges Fertighaus von hausbau.at
Auf dem Bauplatzes müssen alle Vorbereitungen getroffen, beispielsweise ein Fundament und/oder der Keller angelegt werden, damit das Fertighaus bzw. seine Einzelteile hier zusammengefügt werden können. Moderne Fertighäuser werden gemeinhin in drei Arten unterschieden: Das Ausbauhaus, das schlüsselfertige Haus und das Bausatzhaus.
Das Ausbauhaus umfasst meist das Grundgerüst des fertigen Hauses einschließlich Fenster, Türen, Dach und Außenputz. Je nach gewünschter Ausbaustufe können auch Elektro-, Wasserleitungen und Sanitäranlagen dazugehören. Bei den meisten Anbietern ist heute jeder Teilbereich des Hausbaus zubuchbar und der Bau eines solchen Fertighauses entsprechend den handwerklichen Fähigkeiten des Bauherren anpassbar.
Werden alle Teilbereiche des Hauses, auch Gewerke genannt, beim Anbieter dazu gebucht, spricht man von einem schlüsselfertigen Haus, wenngleich auch hier einige Aufgaben vom Bauherrn übernommen werden können. Die Bezeichnung schlüsselfertiges Haus kann dabei ohne ausreichende Vorabinformation irreführend sein, da der Begriff nicht geschützt ist.
Grundlegend sollte der Hausbauer genau klären, was der Bauträger genau unter dem Begriff schlüsselfertiges Haus versteht und welche Aufgaben anschließend noch vom Bauherrn selbst bzw. durch ihn zu beauftragende Firmen umzusetzen sind.
Das Bausatzhaus ist genau genommen kein echtes Fertighaus: Beim Bau eines Bausatzhauses werden lediglich die Bausatzteile wie die eines Fertighauses vom Hersteller an den Bauplatz geliefert. Am Bauplatz obliegt es allein dem Bauherrn oder von ihm beauftragten Firmen, den Bausatz zu einem Fertighaus zusammenzubauen.
Manche Hersteller bieten jedoch auch an, einzelne Gewerke des Bausatzhauses bereits für den Bauherrn zusammenzubauen, was wiederum die Verbindung zum typischen Fertighaus herstellt. Ein Keller gilt beim Bau eines Hauses übrigens nicht zwangsläufig zum Haus und muss gerade beim Kauf eines Fertighauses häufig gesondert abgesprochen werden.
